Geschichte der Kreuzkirche

Geschichte der Kreuzkirche

Die ersten evangelischen Gottesdienste im Tal wurden 1925 in der Klinik Dr. Backer in Riezlern-Schwende abgehalten. Seit 1939 gehört die österreichische Enklave zur Evang.-Luth. Kirche Bayern und ist ein Sprengel der Kirchengemeinde Oberstdorf. 1940 wurde ein Betsaal im heutigen Schwäbisch-Gmünder-Haus am Zwerbach in Riezlern eingeweiht. Aus der Entwicklung des Fremdenverkehres ergab sich die Notwenigkeit der ständigen Betreuung einer wachsenden Zahl von evangelischen Christinnen und Christen. 1949 wurde ein Kirchbauverein gegründet, dem zehn Familien angehörten. Auf Betreiben des Oberstdorfer Pfarrers Gabriel und der Vereinsführung konnte 1952 der Grundstein zum Bau der Kreuzkirche gelegt werden. Nach den Plänen des Architekten Gsaenger aus München und der Bauleitung durch Architekt Horle aus Oberstdorf entstand nach nur einjähriger Bauzeit diese schöne Bergkirche.